Kinderdaten einmal sammeln und bewusst aktuell halten
Wer während eines Davos-Aufenthalts mehrere Taxifahrten mit Kindern plant, kann die nötigen Sitzangaben übersichtlich vorbereiten. Notieren Sie für jedes Kind Alter, Körpergrösse und Gewicht sowie besondere Anforderungen, die bei der Sitzprüfung berücksichtigt werden sollen. Diese Information erleichtert weitere Anfragen, ersetzt aber nicht die Bestätigung für einen neuen Auftrag. Ein früher genutztes Fahrzeug oder ein damals vorbereiteter Sitz ist dadurch nicht automatisch für jeden späteren Tag reserviert. Verknüpfen Sie die richtigen Kinderdaten mit jeder konkreten Fahrt.
Die Reisegruppe pro Ausflug zählen
Bei einem Familienurlaub fahren nicht immer dieselben Personen mit. Vielleicht begleiten am Morgen beide Eltern die Kinder, während am Nachmittag die Grosseltern dazukommen. Stellen Sie deshalb für jede Strecke die tatsächliche Personenzahl zusammen. Alle Kinder zählen als Fahrgäste. Berücksichtigen Sie ausserdem Kinderwagen, Helme, Sporttaschen und andere Gegenstände, die bei diesem Ausflug mitkommen. Die Fahrzeugwahl soll zum jeweiligen Gesamtauftrag passen. Eine einmal akzeptierte Gepäckliste vom Flughafentransfer ist nicht automatisch auf einen anderen Ausflug mit zusätzlicher Ausrüstung übertragbar.
Hinweg und Rückweg als vollständige Vorgänge beschreiben
Nennen Sie für beide Richtungen genaue Adressen oder vorab geprüfte, per Strasse erreichbare Treffpunkte. Der Name eines Berggebiets oder einer Aktivität muss noch kein geeigneter Fahrzeughalt sein. Klären Sie mit dem Veranstalter, wo die Familie zu welchem Zeitpunkt tatsächlich bereitsteht. Wenn Kinder ihren Kurs zu anderen Zeiten beenden als die Erwachsenen, benennen Sie die Person, die den Übergabepunkt betreut. Taxibuchung, Aktivitätsbetreuung und Ausrüstungsrückgabe sind verschiedene Aufgaben. Sie sollten nicht stillschweigend einem Fahrer oder einem nicht anwesenden Familienmitglied zugeordnet werden.
Sitzkosten und Fahrpreis verständlich auseinanderhalten
Ein angefragter Kindersitz kostet CHF 15 pro Sitz und Buchung. Entscheidend ist deshalb auch, welche Strecken zu derselben bestätigten Buchung gehören und welche separat angefragt werden. Die Gebühr sollte in den jeweiligen Unterlagen nachvollziehbar sein. Für lokale Strecken ausserhalb der freigegebenen Zürich–Davos-Verbindung sind Economy CHF 3, Van und E-Klasse CHF 4 sowie S-Klasse CHF 6 pro tatsächlichem Strassenkilometer vorgesehen. Ohne geprüfte Route wird kein Gesamtpreis erfunden. Zusätzliche vereinbarte Leistungen werden daneben ausgewiesen; ein früherer Flughafengrundpreis wird nicht als lokaler Pauschalpreis übernommen.
Änderungen vor dem nächsten Termin mitteilen
Prüfen Sie nach jedem geänderten Familienplan, ob die nächste Fahrt noch stimmt. Ein zusätzliches Kind, ein eigener mitgebrachter Sitz oder ein anderer Aktivitätsausgang betrifft die Vorbereitung direkt. Senden Sie Änderungen mit der jeweiligen Referenz und lassen Sie die neue Vereinbarung bestätigen. Am Treffpunkt sollten die verantwortlichen Erwachsenen, sämtliche Kinder und die Ausrüstung zum abgestimmten Zeitpunkt bereitstehen. Eine klare Zuordnung von Sitzbedarf und Fahrt hilft mehr als eine einzige lange Nachricht mit mehreren ungeordneten Urlaubstagen. Die Bestätigung bleibt jeweils die gemeinsame Grundlage.
Fragen zu dieser Fahrt
Ist der Kindersitz automatisch für den ganzen Aufenthalt reserviert?
Nein. Der Sitzbedarf und die Verfügbarkeit werden für die jeweilige konkrete Buchung bestätigt.
Was kostet der angefragte Sitz?
CHF 15 pro Sitz und Buchung. Lassen Sie festhalten, welche Fahrten zu derselben Buchung gehören.
Soll ich Kinderdaten bei einer neuen Fahrt erneut nennen?
Verweisen Sie auf die richtigen aktuellen Angaben und prüfen Sie die Personenzahl sowie den Sitzbedarf für diese Fahrt erneut.
